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GIMAT Liquid Monitoring
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KI-gestützte Ernte- und Qualitätsprognose: GIMAT Liquid Monitoring sucht Partner aus Landwirtschaft und Lebensmittelhandel

Allgemein, Praxis

Für ein gemeinsames AgTech-Pilotprojekt sucht GIMAT Liquid Monitoring landwirtschaftliche Betriebe, Erzeugergenossenschaften und Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels, die eine digitale Qualitäts- und Lieferkette für Frischobst mitentwickeln

Das perfekte Geschmackserlebnis von Frischobst entscheidet über den Erfolg im Verkaufsregal. Um die Brücke von der landwirtschaftlichen Erzeugung bis in die Logistik des Handels digital zu schlagen, initiiert die GIMAT GmbH Liquid Monitoring eine wegweisende Entwicklungspartnerschaft zum Aufbau einer KI-gestützten Ernte- und Qualitätsprognose.

Für diese praxisnahe Pilotphase sucht das Unternehmen den direkten Schulterschluss mit innovativen Partnern aus dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) sowie fortschrittlichen landwirtschaftlichen Betrieben und Erzeugergenossenschaften. Während die Erzeuger als aktive Daten-Lieferanten direkt am Strauch agieren, übernehmen die Partner aus dem Lebensmittelhandel die Validierung der Logistik- und Wareneingangsprozesse in der Praxis. Beide Seiten profitieren dabei von einem direkten, exklusiven Technologie- und Wissensvorsprung in einer datengesteuerten Lieferkette.

Das Problem im LEH: Lebensmittelverschwendung durch reaktive Qualitätskontrolle

Bisher erfolgt die Qualitätsprüfung im Lebensmitteleinzelhandel meist reaktiv beim Wareneingang im Zentrallager. Zu späte Erkenntnisse über den tatsächlichen Reifegrad führen zu logistischen Ineffizienzen, unvorhersehbaren Qualitätsabweichungen und vermeidbarem Verderb (Food Waste). GIMAT bricht mit diesem Prinzip durch einen vorausschauenden, datenbasierten „From Field to Fork“-Ansatz.

Der blinde Fleck: Kontinuierliche Reifeprozesse in der Lieferkette

Da sich das sensible Verhältnis von Süße (Brix-Wert) und Säuregehalt auf dem Transportweg vom Feld bis ins Supermarktregal durch natürliche Reifeprozesse kontinuierlich verändert, greift eine einmalige Kontrolle zu kurz. Das Pilotprojekt etabliert daher messbare Kontrollpunkte entlang der gesamten Kette: von der Bestimmung der Pflückreife über den Wareneingang im Zentrallager bis hin zur Genussreife im Markt. Die Entwicklungspartner bringen hierbei ihre operativen Daten ein, um die KI mit realen Logistik- und Reifeszenarien zu trainieren.

Die Basis: Berührungslose, sekundenschnelle Qualitätsmessung auf allen Stufen

Mit mobiler, zerstörungsfreier Infrarot- und digitaler Messtechnik von ATAGO – wie den innovativen Infrarot-Refraktometern der Serie ATAGO HIKARi oder den digitalen Modellen der PAL-BX|ACID-Serie – erfassen Erzeuger die entscheidenden Qualitätsparameter vollkommen berührungslos direkt am Strauch oder Baum. Das System erfasst das entscheidende Zusammenspiel aus Brix-Wert und Säure ganzheitlich. Da die Messung mit diesen Hand-Refraktometern innerhalb von Sekunden erfolgt, kann dieses Verfahren ebenso einfach und blitzschnell auf allen nachgelagerten Stufen der Transportkette eingesetzt werden. Sämtliche Messgeräte sind digitale Geräte mit integrierter NFC-Technologie (Nearfield Communication): Die erfassten Daten werden ganz einfach per Smartphone aus dem ATAGO-Gerät in eine App „rübergezogen“ und von dort direkt in die Cloud übertragen. Die ermittelten Werte stehen somit ohne manuellen Aufwand sofort vollständig digitalisiert zur Verfügung.

Die Vision: Gemeinsame Cloud für maximale Planungssicherheit

Für die softwareseitige Umsetzung nutzt GIMAT ein eingespieltes Netzwerk und greift auf einen langjährigen Technologiepartner zurück, mit dem bereits erfolgreich Großprojekte in anderen Industriebranchen realisiert wurden. Die Felddaten werden nahtlos in eine smarte Cloud-Plattform hochgeladen. In dieser Cloud entsteht der entscheidende gemeinsame Mehrwert für die Transparenz der Lieferkette: Sowohl der Erzeuger als auch der Abnehmer im Lebensmitteleinzelhandel erhalten gleichberechtigten Zugriff auf dieselben Echtzeit-Reifekurven. Diese lückenlose, digitale Transparenz erhöht die Planungssicherheit für beide Seiten signifikant:

  • Konkreter Mehrwert für landwirtschaftliche Betriebe & Erzeugergenossenschaften: Agrarbetriebe belegen ihre Erntequalität lückenlos, reduzieren Reklamationen beim Abnehmer durch objektive Daten und positionieren sich als digitale Premium-Lieferanten mit verlässlichen Lieferzusagen.
  • Konkreter Mehrwert für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH): Einkäufer und Logistiker können Transporte exakt „Just-in-Time“ steuern, bevor die Ware verdirbt. Das senkt die Abschreibungen im Markt drastisch, optimiert die Regal-Frische und bietet Verbrauchern eine garantierte, gleichbleibende Fruchtqualität.

Starke Technologie-Allianz als Fundament

Dass dieses Innovationsprojekt die Schnittstelle vom Feld in die Cloud besetzen kann, liegt an der Kombination der Kompetenzen: Die GIMAT GmbH ist das einzig autorisierte und zertifizierte ATAGO Service Center in Deutschland sowie in ganz Zentral- und Nordeuropa. Das Unternehmen agiert somit nicht als reiner Händler, sondern versteht die hochpräzise optische und digitale Messtechnik des weltweit führenden Herstellers ATAGO (Japan) bis in die physikalische Tiefe. Diese verfahrenstechnische Expertise bildet das Fundament für die Entwicklung moderner Datenschnittstellen.

Gemeinsam mit der bewährten Software- und Cloud-Architekturkompetenz des langjährigen Entwicklungspartners werden die Datenströme gebündelt. So entsteht das KI-gestützte Vorhersagemodell, das die Felddaten im Zusammenspiel mit Klimadaten digital prognostiziert.

Aufruf zur Entwicklungspartnerschaft: Die Zukunft des AgTech-Handels mitgestalten

Um diese vernetzte, KI-gestützte Lieferkette von der ersten Zeile Code an praxisnah und bedarfsgerecht zu entwickeln, sucht GIMAT nun eine echte Entwicklungspartnerschaft mit einem zukunftsweisenden Handelsunternehmen und ambitionierten Erzeugern. Die gesuchten Partner bringen somit ihre wertvolle Anwendungsseite ein, um die digitale Lieferkette der Zukunft aktiv mitzugestalten und sich exklusive Marktvorteile zu sichern.

Kontakt für Projekt- und Partnerschaftsanfragen:

Interessierte Handelsunternehmen (Innovationsteams/Einkauf) und Erzeugergenossenschaften wenden sich bitte direkt an den Geschäftsführer Dr.-Ing. Volker Koschay: volker.koschay@gimat.de.

 

16. Juli 2026
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/2026/07/ATAGO_HIKARI_746x466.webp 466 613 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2026-07-16 11:53:152026-07-20 12:04:56KI-gestützte Ernte- und Qualitätsprognose: GIMAT Liquid Monitoring sucht Partner aus Landwirtschaft und Lebensmittelhandel

Wenn die Brauerei schläft, hungert die Kläranlage: Wie zwei smarte Sonden das „Wochenend-Dilemma“ lösen

Allgemein, Praxis

Kläranlagenbetreiber kann dank Bio-Sensoren von SENTRY seine Betriebskosten reduzieren und Grenzwerte sicher einhalten.

Ein strenger Grenzwert am Ablauf, zwei Großbrauereien im „Feierabend“ und eine Biologie im Hungerstreik: Wenn am Wochenende die Produktion lokaler Industriebetriebe stillsteht, geraten viele Kläranlagen in eine gefährliche Schieflage. Am Beispiel eines aktuellen Kunden zeigt GIMAT Liquid Monitoring, wie ein biologisches Zwei-Sonden-System den Verbrauch des teuren Hilfsstoffs Ethanol reduziert, das Budget schont und die Gewässer schützt.

Das unsichtbare Drama am Freitagabend

Kläranlagen schlafen nie. Doch ihr wichtigster Motor – die Milliarden von Mikroorganismen im Belebungsbecken – lebt im Rhythmus der lokalen Industrie. Unter der Woche ist die Welt auf der betroffenen Kläranlage noch in Ordnung: Zwei Großbrauereien leiten ihre Produktionsabwässer ein. Für die Bakterien ist das ein Festmahl. Sie stürzen sich auf den gelösten Kohlenstoff und nutzen diese Energie, um den umweltschädlichen Phosphor ganz natürlich und biologisch aus dem Wasser zu eliminieren (Bio-P-Elimination).

Doch pünktlich zum Wochenende oder an Feiertagen folgt der Schock: Die Produktion in den Brauereien stehen still, der Abwasserstrom von diesen Einleitern reißt ab. Auf der Kläranlage bricht schlagartig eine biologische Hungersnot aus. Ohne den gewohnten Kohlenstoff stellt die Mikrobiologie die Arbeit ein. Der natürliche Phosphorabbau kollabiert.

Die Konsequenz ist fatal: Der Phosphor-Gesamtwert (Pges) am Ablauf der Anlage steigt unkontrolliert an. Selbst eine hastig hochgefahrene, chemische Fällung mit Eisensalzen konnte die strengen behördlichen Grenzwerte in der Vergangenheit oft nicht abfangen. Die Anlage stand regelmäßig mit dem Rücken zur Wand.

Ethanol: Der teure Rettungsanker

Die verfahrenstechnische Rettung für hungrige Bakterien klingt simpel: Man füttert sie künstlich mit einer externen Kohlenstoffquelle – hochreinem Ethanol. Es wirkt wie flüssiges Kraftfutter und bringt den biologischen Motor sofort wieder auf Touren.

Doch Ethanol hat eine Schattenseite: Es ist extrem teuer.

Bisher glich die manuelle Dosierung einem riskanten Blindflug:

  • Dosiert man zu spät, schießen die Phosphorwerte ins kritische Rot. Neben einer Pflichtverletzung zur Einhaltung der Grenzwerte besteht für Kläranlagenbetreiber die Gefahr, dass die Aufsichtsbehörde „auf der Matte steht“.
  • Dosiert man zu lang (etwa weil die Brauereien viel früher als gedacht wieder Kohlenstoff liefern), verbrennt die Anlage Tausende Euro für ungenutzte Chemie.

Auch eine starre Zeitschaltuhr versagt hier völlig. Die Anlage brauchte dringend „Augen“, um den Hunger der Bakterien in Echtzeit zu sehen.

Der digitale Blick auf das Wohlbefinden der Bakterien

Genau hier setzt die Lösung von GIMAT an. Statt auf Verdacht zu dosieren, installierte das Team ein SENTRY Zwei-Sonden-System. Das Prinzip ist revolutionär: Auf den Sonden wächst ein hauchdünner Biofilm aus den Original-Bakterien der Kläranlage. Wenn diese Mikroorganismen den verfügbaren Kohlenstoff verstoffwechseln, erzeugen sie minimale elektrische Ströme. Das System misst also im Minutentakt den tatsächlichen „Herzschlag“ und das Nahrungsangebot der Biologie.

Um das Wochenend-Dilemma zu knacken, wurden die Sonden als strategisches Duo platziert:

Sonde 1 im Zulauf (nach der Vorklärung): Sie fungiert als digitaler Wachposten. Sie sieht sofort, wenn die nahrhafte Brauereifracht am Wochenende ausbleibt oder am Montag die erste Welle wieder anrollt.

Sonde 2 in der anaeroben Zone (Bio-P-Stufe): Sie misst direkt die Aktivität der Phosphor-Bakterien. Sie meldet der Leitwarte in Echtzeit: „Achtung, wir hungern, der Abbau droht zu kippen!“ oder „Wir sind satt, Fütterung einstellen!“

Punktlandung: Vollgas und Vollbremsung im richtigen Moment

Das Ergebnis in der Praxis ist ein Paradebeispiel für moderne, datenbasierte Abwasserwirtschaft. Die Ethanol-Dosierung folgt heute nicht mehr dem Kalender, sondern dem echten biologischen Bedarf:

  1. Sichere Grenzwerte: Signalisiert das SENTRY-Duo den Kohlenstoffmangel, startet die Ethanol-Zugabe vollautomatisch und exakt dosiert. Der biologische Phosphorabbau läuft lückenlos weiter, die Ablaufwerte bleiben stabil unter den strengen Grenzwerten.
  2. Die automatische Reißleine: Sobald die Brauereien nach dem Wochenende wieder produzieren und der natürliche Kohlenstoff die Anlage erreicht, schlägt die Zulaufsonde sofort an. Die Ethanol-Pumpe stoppt augenblicklich. Kein einziger teurer Liter wird verschwendet.

Fazit: Investition, die sich von selbst bezahlt

Die Erfolgsgeschichte zeigt: Nachhaltiger Gewässerschutz und wirtschaftliche Betriebsführung sind kein Widerspruch. Mit dem SENTRY-System von GIMAT schaut der Klärwärter nicht mehr in den Rückspiegel, sondern steuert die Anlage vorausschauend. Durch die enorme Einsparung beim teuren Ethanol amortisiert sich das reagenzien- und wartungsfreie System in kürzester Zeit – und sorgt für entspannte Gesichter in der Leitwarte, auch am Wochenende.

15. Juli 2026
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/2026/07/sentry_746x466.webp 466 621 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2026-07-15 11:43:152026-07-20 11:52:26Wenn die Brauerei schläft, hungert die Kläranlage: Wie zwei smarte Sonden das „Wochenend-Dilemma“ lösen

Vollautomatisierung um jeden Preis? Warum „Hybrid“ oft die wirtschaftlichere Wahl ist

Allgemein, Praxis

Im Kühlschmierstoff-Management gibt es drei Wege der Automatisierung: Teil-, Voll- oder hybride Automatisierung. Alle haben ihre Berechtigung, aber am Ende entscheidet die Wirtschaftlichkeit.

Speziell für mittelständische Betriebe haben wir bei GIMAT mit dem DOSIMETRIX (beim DPMA als Gebrauchsmuster eingetragen) einen klugen Mittelweg definiert: Die hybride Automatisierung.

Was steckt dahinter?

  1. Automatischer Kern: Mischen und Dosieren laufen 100 % automatisch (eMix1500). Das garantiert maximale Präzision und stabilisiert den Prozess dauerhaft.
  2. Echtzeit-Transparenz: Der Füllstand wird permanent „live“ und berührungslos überwacht. Das System arbeitet hier völlig wartungsfrei.
  3. Human-in-the-Loop: Der Mensch bleibt das entscheidende Korrektiv. Warum? Weil jede Inline-Sensorik – so präzise sie auch arbeitet – bei anspruchsvollen Medien (wie Ester oder Glykol) oder der „natürlichen“ pH-Drift regelmäßige Zuwendung benötigt. Wir versprechen kein „Rundum-Sorglos-Paket“, das die physikalischen Notwendigkeiten ignoriert. Eine gezielte digitale manuelle Messung ist hier oft prozesssicherer als eine hochkomplexe Sensorik, die dennoch manuell gereinigt und kalibriert werden muss.
  4. Closed-Loop Digitalisierung: Alle Daten fließen in die FLUIDAS-Cloud. Das System meldet automatisch Bedarfe, steuert selber die Nachdosierung und dokumentiert alles rechtssicher.Ein geschlossener Regel- und Informationskreis (siehe Grafik).

    Ein Detail, das unseren ‚Closed Loop‘ besonders effizient macht: Wer ATAGO-Refraktometer nutzt, kann die Messwerte mittels integrierter NFC-Funktion direkt in die App und die FLUIDAS Cloud übertragen. Kein manuelles Notieren, keine Übertragungsfehler. Für alle anderen Messgrößen bleibt das System flexibel und erlaubt die händische Eingabe – so bleibt die Datenbasis für den eMix1500 immer lückenlos.

Fazit:

Wenn ohnehin ein Experte für die Instandhaltung der Messsysteme vor Ort sein muss, ist unser hybrider Ansatz oft der klügere Weg: Er entlastet das Personal massiv beim Mischen und Dosieren, nutzt aber die menschliche Fachkompetenz bei der finalen Kontrolle.

Das spart hohe Investitionskosten und schafft echte Transparenz – ohne falsche Erwartungen an eine wartungsfreie Vollautomatik.

Wie handhabt ihr das in der Praxis? Setzt ihr konsequent auf „Full-Auto“ oder ist der Faktor Mensch bei euch auch noch die wichtigste Kontrollinstanz?

24. März 2026
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/2026/03/dosimetrix_closed_loop.jpg 960 1051 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2026-03-24 15:51:322026-03-24 15:58:36Vollautomatisierung um jeden Preis? Warum „Hybrid“ oft die wirtschaftlichere Wahl ist

Wussten Sie, dass das Wasserhaushaltsgesetz Ihre KSS-Anlage betrifft?

Allgemein, Praxis

Viele Unternehmen setzen Kühlschmierstoff-Emulsionen (KSS) ein – aber nicht alle wissen, dass diese Stoffe nach Wassergefährdungsklassen (WGK) eingestuft werden müssen und der Umgang mit ihnen strengen Anforderungen des deutschen Wasserrechts unterliegt.

Die allgemeinen Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) werden in der AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) konkretisiert.
Bereits Einzeltanks mit weniger als 220 l Volumen können AwSV-relevant sein – aber das eigentliche Thema wird erst mit der Automatisierung wirklich relevant.

Automatisierung ist kein Risiko – wenn sie richtig gemacht wird:

Manuelle Befüllvorgänge werden meist direkt beobachtet – Mitarbeitende erkennen Überfüllungen sofort.

Automatisierte Systeme hingegen laufen unbeaufsichtigt – und genau deshalb verlangt die AwSV bei solchen Anlagen technische Sicherungen wie Überfüllschutz, Leckageerkennung und Rückhalteeinrichtungen.

Das ist kein Grund zur Sorge – sondern ein Grund, auf durchdachte Systeme zu setzen.

Die gute Nachricht:

Es gibt Lösungen, die diese Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern praxisnah und zuverlässig umsetzen – allen voran Brisco Systems GmbH:
Mit dem eMix1500 in Kombination mit dem eLevel100 steht ein System zur Verfügung, das:

  • über einen festen Leitungsanschluss,
  • einen integrierten Füllstandssensor,
  • und ein automatisches Not-Stopp-System verfügt

und damit eine Überfüllung technisch ausschließt.

Planen Sie eine automatische Befüllung Ihrer KSS-Tanks?

Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit den Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes und der AwSV. Als Systemintegrator und offizieller Vertriebspartner von Brisco Systems in Deutschland berät GIMAT Liquid Monitoring Unternehmen bei der Planung und Auslegung AwSV-konformer Anlagen.

Sprechen Sie uns gerne an – bei uns sind Sie in besten Händen.

28. September 2025
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/Blog/KSS-Gimat-Brisco-emix.jpg 1013 1536 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2025-09-28 09:57:342025-10-01 10:02:03Wussten Sie, dass das Wasserhaushaltsgesetz Ihre KSS-Anlage betrifft?

Bei Kühlschmierstoffen entscheidet Tröpfchengröße über die Emulsionsqualität

Allgemein, Praxis

Kleine Tröpfchen und eine homogene Öl-Verteilung sind maßgeblich für die Standzeit Ihrer Kühlschmierstoff-Emulsionen – und damit Ihrer Betriebskosten. Wir haben uns intensiv mit den verfügbaren Systemen zur automatischen Mischung und Dosierung von Kühlschmierstoff-Emulsionen beschäftigt. Dabei haben wir verschiedene Anbieter und Technologien verglichen – mit einem klaren Ergebnis:

Der eMix1500 von der Schweizer Firma Brisco Systems GmbH hat uns in puncto Mischqualität, Tröpfchengrößenverteilung, Bedienbarkeit und Integrationsfähigkeit am meisten überzeugt. Deshalb haben wir den eMix1500 in unser Vertriebsprogramm aufgenommen und bieten ihn ab sofort als zentrale Komponente unserer (hybriden) Automatisierungslösungen im KSS-Fluidmanagement an.

Der eMix1500 arbeitet mit der SmartFusion-Technologie. Diese sorgt für ein präzises Mischverhältnis, Druck und Turbulenz. Dadurch entstehen Mikro-Tröpfchen, die sich optimal im Medium verteilen und eine deutlich längere Standzeit ermöglichen. Das Ergebnis: Geringerer Konzentrat-Verbrauch und stabilere Prozesse.

Mikro-Tröpfchen. Mega-Wirkung: eMix1500 revolutioniert Ihr KSS-Fluidmanagement. Interesse? Kontaktieren Sie uns.

19. September 2025
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/Blog/troepfchengroesse.jpg 443 800 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2025-09-19 10:46:102025-09-20 10:54:02Bei Kühlschmierstoffen entscheidet Tröpfchengröße über die Emulsionsqualität

Innovation und Teamspirit: Unser Weg durch die Welt der Abwassertechnik mit SENTRY

Allgemein

Als Vertretung der kanadischen Firma SENTRY – dem führenden Hersteller von Biosensoren – bieten wir modernste Lösungen zur Überwachung der Abwasserqualität. Das innovative und patentierte Messverfahren ermöglicht die präzise Echtzeit-Erfassung der organischen Belastung im Zulauf von Kläranlagen. Mit dem Einsatz eines SENTRY-Messsystems am Auslauf der biologischen Stufe gewinnen Sie weitere wertvolle Einblicke in den Erfolg Ihrer Abbauprozesse.

Derzeit sind Vibhu Srinivasa, Key Account Manager bei SENTRY, und ich auf Tour und besuchen in Deutschland mehrere Kläranlagen, auf denen wir SENTRY-Messsysteme „live“ testen.

Bei strahlendem Sonnenschein und großartigem Teamspirit wird die Arbeit zum doppelten Vergnügen – herzlichen Dank, Vibhu, für Deine wertvollen Hinweise, die unseren gemeinsamen Einsatz bereichern.

Haben auch Sie Interesse, unser System in Aktion zu erleben oder mehr über unsere innovativen Ansätze in der Abwassermesstechnik zu erfahren? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme!

26. Mai 2025
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/Blog/1747773468020_1.jpg 600 450 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2025-05-26 13:57:372025-06-16 13:59:19Innovation und Teamspirit: Unser Weg durch die Welt der Abwassertechnik mit SENTRY

GIMAT-Geräte seit fast vier Jahrzehnten fester Bestandteil der Kläranlage Legden im Münsterland

Allgemein

Mit langlebigen, wartungsfreundlichen und einfach zu bedienenden Geräten unterstützen wir das Kläranlagenpersonal dabei, seine Arbeit effizient zu verrichten. Wir freuen uns, dass die Kläranlage Legden weiterhin auf unsere Qualität setzt und bei der Teilerneuerung ihrer Zulaufmessungen wieder auf GIMAT vertraute. Für die kontinuierliche Messung von pH-Wert, Leitfähigkeit und Temperatur wurde jüngst ein neuer Multiparameter-Messumformer GICON 1000 angeschafft.

Die bestehenden Sonden und Kabel sind kompatibel mit dem neuen Messgerät und konnten daher weiterverwendet werden. Dadurch war die Umstellung und Erneuerung des Messgeräts kostengünstig und unkompliziert. Ebenso wurde die Messung um einen Ultraschallsensor zur Durchflussmessung ergänzt, was dank des zusätzlichen Eingangs des neuen Messumformers GICON 1000 und seiner Gerätesoftware problemlos möglich war. Trotz der Erweiterung konnte das neue Messgerät innerhalb kürzester Zeit dort installiert werden, wo bereits das alte montiert war und Kabelanschlüsse vorhanden waren.

Wie das Beispiel der Kläranlage Legden seit vielen, vielen Jahren beweist, halten unsere Geräte sehr lange und benötigen nur selten Reparaturen. Die Langlebigkeit und hohe Qualität unserer Produkte zahlt sich für Betreiber daher finanziell aus. Auch Bedienung und Wartung sind super einfach.

Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Legden und das Kläranlagenpersonal, speziell André Salewski und Thomas Bröker, für die langjährige Partnerschaft und das Vertrauen in unsere Produkte. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser größter Erfolg und treibt uns jeden Tag an.

Interessiert an langlebiger und benutzerfreundlicher Messtechnik? Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie, wie GIMAT auch Ihre Anlage optimieren kann!

8. April 2025
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/Blog/Klaeranlage_Legden_im_Muensterland.jpg 707 800 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2025-04-08 15:55:022025-04-08 15:55:02GIMAT-Geräte seit fast vier Jahrzehnten fester Bestandteil der Kläranlage Legden im Münsterland

Aktuelles zu Corona-Mutationen

Allgemein

Corona-Mutationen

Mutationen des Sars-Cov-2-Virus, derzeit sind 17 bekannt, machen den Menschen dieser Tage grosse Angst, speziell da einige Mutationen noch infektiöser sind und von Medizinern und Virologen befürchtet wird, dass die Krankheitsverläufe schwerer sein werden als von Corona-Erkrankungen derzeit bekannt.

Neben konsequenten Schutzmassnahmen ist eine Luftentkeimung in Büros, Arztpraxen, Einzelhandelsgeschäften etc. daher fast schon ein MUSS, um Kunden, Patienten und Mitarbeiter ausreichend zu schützen.

Aufgrund der speziellen WIrbelströmungstechnologie des VIBA_EX® und der damit verbundenen langen Bestrahlungsdauer mit dem energiereichen UV-C-Licht ist dieses Luftentkeimungsgerät geeignet, alle Arten von Viren in der Raumluft wirksam zu inaktivieren.

20. Dezember 2020
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/Unorganisiert/VIBAEX-Anwendungsbericht-Luftentkeimung.jpg 1024 600 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2020-12-20 21:19:372023-11-29 10:52:36Aktuelles zu Corona-Mutationen

Wir suchen einen Techniker oder qualifizierte Fachkraft (m/w/d)

Allgemein

Wir suchen einen Techniker oder qualifizierte Fachkraft (m/w/d) für den Bau unserer Geräte und Analysatoren an unserem Standort in Polling (ca. 60 km südlich von München), für die Verdrahtung der Geräte nach Schaltplan sowie für die Mithilfe bei der Montage und Inbetriebnahme unserer Geräte vor Ort.

Es erwartet Sie vielseitige Tätigkeiten und ein spannendes Aufgabenfeld.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und möglichen Eintrittstermins senden Sie bitte an volker.koschay@gimat.de.

Wir freuen uns darauf, Sie demnächst in unserem Team willkommen zu heissen!

4. Januar 2019
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png 156 340 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2019-01-04 11:43:372023-11-29 10:52:39Wir suchen einen Techniker oder qualifizierte Fachkraft (m/w/d)

Gimat ab jetzt auch in der Schweiz vertreten

Allgemein

Heusser Umwelttechnik GmbH

Wydenstrasse 40
8408 Winterthur (ZH)
Phone +41 52 223 05 84
Fax +41 76 356 72 16
Email info@heusserumwelttechnik.ch
Web www.heusserumwelttechnik.ch

 

 

16. Oktober 2018
https://www.gimat.de/wp-content/uploads/Unorganisiert/Heusser_Umwelttechnik.jpg 400 500 heartbit /wp-content/uploads/2016/12/GIMAT_Logo.png heartbit2018-10-16 14:09:292023-11-29 10:52:40Gimat ab jetzt auch in der Schweiz vertreten
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