Geräte zur Luftreinigung

Gesunde Luft atmen

Die Qualität der Luft in Arbeits- und Aufenthaltsräumen ist oft ungenügend. Menschen, die sich in Innenräumen mit oder ohne Anwesenheit anderer Personen aufhalten, atmen oft Bestandteile ein, die ihnen gesundheitlich schaden können. Hierzu zählen feinste Tröpfchen (Aerosole) als Träger von z. B. Corona- und Grippeviren aber auch die für Allergiker und Lungenkranke problematischen Feinstaubpartikel, Pollen, Schimmelsporen u.v.m. Gereinigte Luft kann somit das Wohlbefinden steigern und nachhaltig zu einer gesunden Umgebung beitragen.

Neben dem persönlichen Empfinden des einzelnen Menschen kann aber eine Luftreinigung einem Unternehmen auch betriebswirtschaftliche Vorteile bieten. So wird das Ansteckungsrisiko von Mitarbeitern untereinander gesenkt, Mitarbeiter sind statistisch belegt viel seltener krank. Somit lassen sich die Personalkosten deutlich senken, bei gleichzeitig höherer Verfügbarkeit der Mitarbeiter: Luftreinigung rechnet sich. Zur Reinigung der Luft in Arbeits- und Aufenthaltsräumen bietet GIMAT „mobile“ Standgeräte zur Entkeimung und Filterung an.

Luftentkeimung

Geräte zur Luftentkeimung leiten mittels eingebauter Ventilatoren einen Teil der Raumluft durch das Innere des Geräts. Im Inneren wird die Luft mit speziellem Licht bestrahlt. Eine gängige und wissenschaftlich anerkannte Methode nutzt hierbei die Vorteile der UV-C-Strahlung bei der Wellenlänge 254 nm (siehe DIN/TS 67506). Licht dieser Wellenlänge bewirkt nachweislich eine sehr effektive Inaktivierung von Viren und die Abtötung von Bakterien, innerhalb nur weniger Sekunden. Die Geräte sind dabei so konzipiert, dass keine schädliche Strahlung oder Gase austreten und ohne dass Mensch und Haustiere geschädigt werden. Ziel von reinen Entkeimungsgeräten ist es nicht, die Raumluft auch von Partikeln zu reinigen. Das gewährleisten allerdings Filtergeräte.

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Luftfilterung

Wie bei reinen Entkeimungsgeräten wird bei Luftfiltergeräten ein Teil der Raumluft über eingebaute Ventilatoren ins Geräteinnere geleitet. Dort befinden sich HEPA-Filter (HEPA steht kurz für: High Efficiency Particulate Air – zu Deutsch etwa: Luftfilter mit hoher Wirksamkeit gegen Teilchen). Die Bauweise eines HEPA-Filters beruht auf einem engmaschigen Fasernetz, das kleinste Partikel filtert. Die Filterung erfolgt dabei beim Vorbeiströmen der Luft am Fasernetz: Die kleinen Partikel bleiben an den Fasern einfach haften. Als HEPA-Filter gelten dabei Filter, die mindestens 99,9 Prozent aller Staubpartikel, die größer als 0,1–0,3 Mikrometer sind, aus der Luft filtern. Darunter fallen lungengängige Stäube, Milbeneier und -ausscheidungen, Schimmelsporen, Pollen, Rauchpartikel, Asbest, diverse toxische Stäube und Bakterien sowie Aerosole mit Viren (wie z. B. Corona).

Bei der Filterklasse H 13 werden 99,95% aller Teilchen zwischen 0,1 bis 0,3 Mikrometer abgeschieden, bei der Filterklasse H 14 bereits mehr als 99,995%. Jedes Mal, wenn die Luft einen H14-Filter durchströmt, kommen demnach von 100.000 Teilchen nur 5 Teilchen durch. Durch die Feinstfiltration der Luft wird diese somit auch entkeimt. Aufgrund der Leistungsfähigkeit der HEPA-Filter können mit den leistungsfähigen Geräten aus dem Hause GIMAT auch in grossen Räumen Luftwechselraten von 5 bis 6 mal pro Stunde erreicht werden.